Bücher machen in unruhigen Zeiten: Der neue Manifest Verlag stellt sich und sein Programm vor

Was heißt es heute angesichts zunehmender gesellschaftlicher Polarisierung einen marxistischen Verlag zu gründen? Kann im Zeitalter der Smartphones das gedruckte Wort überhaupt noch Erfolg haben? Sind marxistische Ideen nicht Schnee von gestern und sind damit überhaupt junge Menschen zu erreichen? Diesen Fragen musste sich der im September 2016 von der Sozialistischen Alternative gegründete Manifest Verlag in Berlin stellen und entschied sich, allen scheinbaren Widrigkeiten zum Trotz, mit einem Frühjahrsprogramm von zwanzig Titeln erstmals auf der…

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